#15 Pedrógáo Grande KM 317 - Sertá KM 345

Pedrógáo Grande
Da stand ich nun und kam nicht in den Ort rein, alle Zufahrten zu den verschiedenen Spots waren gesperrt, Umleitung und noch mal Umleitung. Ich wollte mich dann auf dem Parkplatz vom Touristenbüro hinstellen, da war die Zufahrt zu klein, Foxy kam nicht durch. Ich habe mich schließlich auf den Parkplatz an der Schule gestellt, aber da es Samstagnachmittag war, war es eh egal. Und ich habe in 24 Std. fünf Autos gesehen. Am Sonntag bin ich dann zur Besichtigung losgezogen. Es ist ein kleiner Ort, hat aber ein nettes historisches Zentrum.


Sertá
Zwischen Pedrogao Grande und Serta macht die N 2 einen großen Bogen und führt über den Staudamm. Leider war genau dieses Stück gesperrt, und ich musste ein paar Kilometer über die IC8 fahren.
Es gibt dort einen kleinen gratis Stellplatz direkt neben dem Fußballplatz, und natürlich war Sonntag Nachmittag ein Fußballspiel.
Sertá ist ein relativ großer Ort, mit einer Burgruine, auf 2 Hügeln gebaut, die zwischen zwei verschiedenen Flüssen liegen. Serta bedeutet Pfanne, und die Dame auf dem Fremdenverkehrsamt hat mir die Legende dazu erzählt.
Während einer der vielen Kriege und Belagerungen im 13. Jahrhundert lebte eine mutige Frau in dem Ort. Ihr Mann ist während einer Belagerung getötet worden, und als sie das erfahren hat, wurde sie sehr wütend. Sie briet gerade Spiegeleier, in einer großen Eisenpfanne mit Olivenöl. Sie lief mit der Pfanne auf die Burgmauer, und hat das Ganze über die Burgmauer auf die Belagerer geschmissen. Die Legende erzählt nicht, wie es den Feinden danach ergangen, ist, und wir wissen auch nicht wie viele Eier in der Pfanne waren. Heute ist das Wahrzeichen der Stadt eine rechteckige Pfanne, und je nach Laune des Künstlers sind entweder sechs oder zehn Spiegeleier da drin.
Im oberen Teil in der Mitte ist die rechteckige Pfanne zu sehen

Das Rathaus auf einem der Hügel 




#foxyaufreisen

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